
„OstwestFälle“ für den Audiopreis 2026 nominiert

Ein Blutbad an Heiligabend in Gütersloh, ein Giftmord in Bielefeld oder ein Femizid in Preußisch Oldendorf: Die Verbrechen, von denen „OstwestFälle“ erzählt, sind unmittelbar vor unserer Haustür geschehen. Seit der ersten Folge im November 2022 geht der Podcast außergewöhnlichen Kriminalfällen aus Ostwestfalen-Lippe auf den Grund. Journalistin und Gerichtsreporterin Birgitt Gottwald rekonstruiert die Taten und ordnet ihre Hintergründe ein. Dafür spricht sie unter anderem mit Strafverteidigern sowie mit Journalistinnen und Journalisten, die die jeweiligen Fälle über Monate, teilweise sogar über Jahre, begleitet haben.

Produziert wird „OstwestFälle“ von der Podcastfabrik im Auftrag der Neuen Westfälischen und in Zusammenarbeit mit OWL-digital. An der Gemeinschaftsproduktion sind außerdem Volontär:innen der Neuen Westfälischen redaktionell maßgeblich beteiligt. Die Nominierung ist damit auch eine Anerkennung für die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten.
„Wir freuen uns riesig über die Nominierung. In jeder Folge steckt viel journalistische, redaktionelle und produktionelle Arbeit. Dass dieses gemeinsame Projekt nun für den Audiopreis nominiert ist, bedeutet uns allen sehr viel“, sagt Projektleiter Matthias Milberg von der Podcastfabrik.
Der Audiopreis wird von der Landesanstalt für Medien NRW vergeben. Die Preisverleihung findet am 25. September 2026 in der Wolkenburg in Köln statt. Erst im Rahmen der Veranstaltung wird bekannt gegeben, welche nominierten Beiträge ausgezeichnet werden.
„OstwestFälle“ gibt es auf podcastfabrik.de und überall, wo es Podcasts gibt.
