Den Auftakt macht am 23. Juli der Vermisstenfall Scarlett. Es folgen ein Kioskmord in Bielefeld (30. Juli), der Bad Oeynhausener-Fall um Philippos Tsanis (6. und 13. August), die Cryptoqueen (20. August) sowie der Maschseemörder (27. August). Nach den Sommer-Updates geht es direkt weiter: Am 3. September startet die fünfte Staffel von „OstwestFälle“ mit neuen Fällen und neuen Recherchen. Diesmal sollen noch mehr persönlichen Geschichten erzählt werden.
Ferienstart: Bekannte True-Crime-Fälle kehren mit neuen Erkenntnissen zurück

Hostin Birgitt Gottwald:
„Mich berührt es besonders, wenn Betroffene selbst ihre Geschichte erzählen und schildern, was sie erlebt haben“.
Gerade diese persönlichen Perspektiven seien oft das, was lange nachwirke. Besonders nahe gingen ihr Fälle, in denen Kinder Opfer von Straftaten wurden. Dass sie heute Zeit für genau diese Geschichten hat, empfindet sie als großen Unterschied zu ihrer früheren Arbeit als Nachrichtensprecherin.
„Damals standen vor allem die Fakten im Mittelpunkt. Heute können wir auch die Opfergeschichte unter die Lupe nehmen. Die kommt viel zu oft zu kurz.“
Der Podcast Ostwestfälle profitiert von einem Netzwerk erfahrener Gesprächspartner:innen. Immer wieder sprechen ehemalige Kriminalbeamt:innen, Staatsanwält:innen, Gerichtsreporter:innen und weitere Beteiligte über ihre Erinnerungen an die Fälle und ordnen Ermittlungen, Entscheidungen und Hintergründe ein. Diese unterschiedlichen Perspektiven machen „OstwestFälle“ zu mehr als einer klassischen True-Crime-Erzählung: Der Podcast der Neuen Westfälischen beleuchtet nicht nur das Verbrechen selbst, sondern auch dessen Folgen für Opfer, Angehörige und Ermittler.
